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Die Füllmenge macht das Wasserbett

 

Das physikalisches Prinzip des Schwimmens eines Körpers im Wasser

Zunächst wollen wir uns ansehen wie richtiges Schwimmen funktioniert.
 
Wir setzen ein Boot ins Wasser.
Bein Einsinken verdrängt das Boot mit seinen Rumpf das Wasser.
Das Boot wird so tief in das Wasser einsinken, bis das verdrängte Wasser genau so viel Druck entspricht wie das Boot mit seinem Gewicht Druck auf das Wasser ausübt.
Der Druck des Bootes hat sich mit dem Gegendruck des Wassers ausgeglichen.
Das Boot bildet mit dem Wasser ein Druckausgleichssystem.
Das Boot schwimmt.
Das Boot schwimt ganz gerade.
 
Eine Voraussetzung für das Schwimmen des Bootes ist, dass das Boot mehr Wassergewicht verdrängen kann, als das Bootes selbst wiegt.
Eine weitere Voraussetzung für das Schwimmen des Bootes ist, dass das Wasser tief genug ist, damit das Boot bis zum Druckausgleich einsinken kann.
Die Form des Bootes spielt dabei keine Rolle.
Bei ausreichend tiefem Wasser spielt auch das Gewicht des Bootes keine Rolle.
 
Ist zu wenig Wasser vorhanden wir das Boot den Grund berühren.
Das Boot wird nicht schwimmen.
 

Veränderung des Wasserstandes

Jetzt betrachten wir, wie sich mehr oder weniger Wasser auf die Lage eine schwimmenden Bootes auswirkt.
Das Boot schwimmt in eine Schleuse.
Die Schleusentore werden geschlossen.
Wasser fließt in die Scheuse und der Wasserpegel steigt.
Das steigende Wasser hebt das Boot mit in die Höhe.
Das Boot schwimt dabei immer Gerade.
Wird aus der Scheuse wieder Wasser abgelassen, sinkt das Boot mit dem fallenden Wasserpegel.
Auch dabei schwimmt das Boot immer ganz gerade.
 
Die Lage des Bootes verändert sich durch den höheren oder niedrigeren Wasserstand nicht.
Solange genügend Wasserhöhe vorhanden ist, um den Gegendruck zum Gewicht des Bootes aufzubauen, schwimmt das Boot gerade.

 

 

Der Unterschied zwischen dem Schwimmen im Wasser und der Lagerung Ihres Körpers in einem Wasserbett

Beim Schwimmen eines Bootes erfolgt der Druckausgleich nur zwischen dem Boot und dem Wasser.
Das Wasser hat immer die gleiche Eigenschaft in Bezug auf den Druckausgleich.
In der Schifffahrt muss immer genügend Wasser vorhanden sein, damit jede Bootsgröße und jedes Bootsgewicht den stabilen Zustand des Druckausgleiches erreichen kann. 
Damit Sie beim Schlafen die wunderbare Eigenschaft des Druckausgleiches nutzen können, wird das Wasser in einem Wasserkern bereit gestellt. Allerdings hat der Wasserkern ein vorgegebenes Volumen. Die tragende Eigenschaft des Wasses funktioniert beim Wasserbett in Verbindung mit dem Druck im Wasserkern.
Beim Wasserbett wird der Druckausgleich sowohl durch die Wassermenge als auch durch das Volumen des Wasserkern beeinflusst.
Durch die Begrenzung des Volumen des Wasserkern und der darin befindlichen Füllmenge hat auch das darauf gelagerte Gewicht des Körpers ein entscheidender Faktor beim Entstehen des Druckausgleiches.
 

Das physikalisches Prinzip der Lagerung des Körpers auf dem Wasserbett

Beim Hinlegen wird das Gewicht des Körpers gleichmäßig auf die große Berührungsfläche zwischen dem Körper und dem Wasserkern verteilt.
Der Körper sinkt so tief in den Wasserkern ein, bis der Druck seines Gewichtes gleich viel Gegendruck im Wasserkern erzeugt hat.
Das Gewicht des Körpers ist auf die Auflagefläche alle Körperbereiche annähernd gleichmäßig verteilt.
Zwischen dem Körper und dem Wasserkern ist der Druckausgleich erfolgt.
Der Körper wird jetzt schwimmend gelagert.
 

 

Im Idealzustand ist der Wasserkern so befüllt, dass der Körper sich im Wasserbett in einer vergleichbaren Lage befindet, wie wenn der Körper wirklich im Wasser schwimmen würde.
 
 

Und damit sind wir beim eigentlichen Thema.

Wie wird die richtige Füllmenge bestimmt ?

Was passiert, wenn von der richtigen Füllmenge abgewichen wird ?

 

Die Auswirkung einer Füllmengenänderung auf die Lage des Körpers

Eine einfache und praktikable Möglichkeit zur Bestimmung der richtigen Füllmenge ist, zu betrachten was bei der falschen Füllmenge passiert.
Gehen wir davon aus, wir hätten die richtige Füllmenge, was passiert dann bei einer Änderung der Füllmenge.
 
Bei der richtigen Füllmenge schwimmt der Körper. Wie wir bei dem Boot gesehen haben schwimmt das Boot immer gerade.
So wie Ihr Körper aufrecht gerade steht wird der Körper beim Schlafen um 90 Grad gedreht und auf das Wassrbett gelegt.
Für den schwimmend gelagerten Körper auf dem Wasserbett bedeutet dies, dass alle Gelenke und Wirbel so gelagert sind, dass sich diese entsprechend der körperlichen Gegebenheiten in der größtmöglichen Druckentlastung befinden.
In der Seitenlage kann man bei richtiger Füllmenge annähernd eine Gerade von Kopf über die Wirbelsäule bis zu den Versen erkennen.
 
 

Was passiert bei Zugabe von Wasser ?

In der Schleuse steigt das Wasser und das Boot gleichmäßig ohne Änderung der Lage.
Wenn Sie im Wasserbett ein paar Liter Wasser einfüllen werden Sie nicht sofort eine Änderung der Lage sehen.
Machen wir also eine Große Änderung.
Im Wasserbett stellt das Volumen des Wasserkern eine Begrenzung dar. Der Wasserkern wird bei mehr Wasser irgendwann eine Kugel werden.
Durch Zugabe von Wasser im Wasserbett wird der Körper im Rücken also angehoben. Oberkörper und Füsse hängen herunter. Der Körper nimmt die Form eines Halbkreises nach oben an.
So extrem werden wir den Wasserkern nicht füllen, aber physikalisch bedeutet das:
Durch Zugabe von Wasser hebt sich der mittlere Bereich des Körpers im Rücken aus der geraden Lage nach oben.
 
 

Was passiert bei Herausnahme von Wasser ?

In der Schleuse sinkt das Wasser und das Boot gleichmäßig ohne Änderung der Lage.
Wenn im Wasserbett mehr Wasser eine Anhebung des Rücken bedeutet, bedeutet die Herausnahme von Wasser automatisch das Gegenteil: der Rücken wird wieder abgesenkt. Zunächst bewegt sich der Rücken wieder Richtung gerader Lage.
Wird weiter Wasser abgelassen, kommt wieder die richtige Füllmenge und die Lage des Körpers ist wieder gerade.
 
Wenn dann weiter Wasser entnommen wird, sinkt der schwere mittlere Bereich des Körpers, der Rücken und Po, tiefer ein als die leichteren Arme und Beine.
Der Rücken fängt an durchzuhängen.
Wird weiter Wasser entnommen geht es dem Körper so wie dem Boot mit zu wenig Wasser. Der Körper sinkt mit dem tiefsten Bereichen auf die Bodenplatte durch.
Bei noch weniger Wasser liegt der Po und der Rücken auf der Bodenplatte auf.
 
 
So extrem werden wir den Wasserkern bewusst nicht leeren.
Physikalisch bedeutet das:
Durch Herausnahme von Wasser senkt sich der mittlere Bereich des Körpers im Rücken und Po aus der geraden Lage nach unten.
Durch Herausnahme von Wasser wird die Mitte des Körpers angesenkt.
 
 
 

Wie groß ist der Spielraum für richtige Füllmenge ?

Idealerweise ist die Füllmenge im Wasserkern so bemessen, dass der Körper in seiner natürlichen Haltung gerade gelagert wird.
Wie wir gesehen haben bedeutet mehr Wasser Becken nach oben, weniger Wasser Becken nach unten.
 
Das einfache an der Handhabung der Füllmenge eines Wasserbettes ist, dass der Spielraum für die Füllmenge bei dem meisten Menschen relativ groß ist.
 
Der Spielraum zum Erreichen dieser richtigen Füllmenge und der daraus resultierenden natürlichen Lage beträgt in einem Einzelbett der Größe 100x200cm circa 40 Liter.
Natürlich ändert sich die Lage des Körper bei Wasserzu- und Wasserabnahme.
Innerhalb des 40 Liter Bereiches beträgt die absolute Änderung der Lage des Becken einige Zentimeter in Höhe oder Tiefe.
Die Höhenänderung verteilt sich gleichmäßig über die gesamte Körperlänge.
Deshalb beträgt die Änderngen auf einzelne Gelenke, Bandscheiben und Muskeln nur Bruchteile von Millimetern.
Durch den physikalischen Druckausgleich passt sich der Wasserkern bei jeder Bewegung der Lage immer und sofort an die geänderte Lage Ihres Körpers an.
Dies geschieht auch permanent beim Ein- und Ausatmen.
Wenn sich der Druck über alle Gelenke und Wirbekl ausgleicht entsteht also keine besondere Belastung auf einzelne Gelenke oder Wirbel gegenüber dem vorherigen Zustand.
 
Bei besonderen körperlichen Empfindlichkeiten kann die körperliche Toleranz gegenüber Füllmengenänderungen und damit der Lage aber auch wesentlich größer sein.
Bei einem vorliegenden Bandscheibenvorfall kann durch die Änderung der Füllmenge gezielt auf Druckempfindlichkeiten und Schmerzpunkt eingewirkt werden.
 

 

Wassermenge in den Wasserkernen regelmäßig überprüfen

Die bei der Montage in den Wasserkern eingefüllte Wassermenge bleibt nicht konstant.
 

Einflussfaktoren auf die Füllmenge

Die Wirkung der Wassermenge reduziert oder verändert sich durch folgende Einflüsse:
 
Durch Wasserdampfdiffussion kann aus den Wasserkern Wasser entweichen.
Die entwichene Wassermenge kann bis zu 20 Liter pro Jahr betragen.
 
Durch das Körpergewicht kann sich das Material des Wasserkern ausdehnen.
Dies wirkt sich wie weniger Wasser aus.
 
Das Körpergewicht des Benutzers kann sich ändern.
 
 
 
 

Füllmenge und Dämpfung

Die Füllmenge hat auch Auswirkungen auf die Wirkung des Dämpfungssystem und die Belastung des Dämpfungssystemes.
Befindet sich im Wasserkern zu wenig Wasser, wird ihr Körper nicht mehr komplett vom Wasser und dem Gegendruck im Wasserkern getragen.
Dieses nicht mehr durch Druckausgleich mit dem Wasserken getragene Gewicht muss dann das Dämpfungssystem tragen.
Das Material des Dämpfungssystemes ist dafür auf Dauer nicht geeignet und kann dadurch in seiner Funktion beeinträchtigt werden.
Durch zu wenig Wasser kann das Dämpfungssystem im Liegebereich zerstört werden.
Überprüfen Sie deshalb regelmäßig die Füllmenge der Wasserkerne.

 

Liegen auf der Dämpfung

Wenn es für Sie liegetechnisch sinnvoll erscheint spricht prinzipiell nichts dagegen, die tragende Wirkung vom Wasser auf das Dämpfungssytem zu verschieben. Allerdings kann durch zu wenig Wasser das Dämpfungssystem im Liegebereich schneller verschleisen oder zerstört werden.
Überprüfen Sie deshalb regelmäßig die Füllmenge der Wasserkerne.
Eine Zerstörung des Dämpfungssystemes durch zu wenig Wasser oder durch sehr großes Gewicht des Benutzers ist nicht durch die Garantie abgedeckt.

 

Einschätzung der nachzufüllenden Wassermenge

Die Füllhöhe des Wasserkern können Sie in Bezug zur Rahmenhöhe einschätzen.
Ist beispielsweise in einen einteiligen UNO Softside-Wasserbett von 200cm x 200cm der Wasserstand um 1cm gesunken entspricht dies fast 35 Liter. (2m x 2m minus 7cm Schaumrahmen entspricht Liegefläche 1,86m x 1,86m x 0,01m = 0,034596 Kubikmeter).
Bei dem geteilten DUAL System von 200cm x 200cm entspricht 1cm gesunkener Wasserstand fast 17,5 Liter pro Wasserkern.

 

Sitzen, lesen und fernsehen im Wasserbett

 
Der Körper und der Wasserkern bilden ein Druckausgleichssystem.
Beim Hinlegen wird das Gewicht des Körpers gleichmäßig auf die große Oberfläche des Körpers verteilt.
 
Der Körper sinkt so tief in den Wasserkern ein, bis der Druck seines Gewichts gleich viel Gegendruck im Wasserkern erzeugt hat.
Das Gewicht des Körpers ist auf die Auflagefläche alle Körperbereiche annähernd gleichmäßig verteilt.
Zwischen dem Körper und dem Wasserkern ist der Druckausgleich erfolgt.
Der Körper wird jetzt schwimmend gelagert.
 
Bei einer punktuellen Belastung des Wasserkern, z.B. beim Sitzen, wird das Gewicht des Körpers auf einer sehr kleinen Oberfläche übertragen.
Der Wasserkern kann auf der kleinen Kontaktfläche und der geringen Einsinktiefe nicht genügend Gegendruck erzeugen, um das Gewicht des Körpers zu tragen.
Die mögliche Einsinktiefe im Wasserkern ist zu gering, um den Gegendruck für das Gewicht des Körpers innerhalb der zur Verfügung stehenden Wasserhöhe aufzubauen.
Deshalb sinkt der Körper punktuell durch den Wasserkern, bis der für den Druckausgleich notwendige Gegendruck auf der Bodenplatte erzeugt ist.
Bei einem Wasserkern ohne oder mit einem schwachen Dämpfungssystem spürt man den Gegendruck der Bodenplatte.
 
Bei einem Wasserkern mit starken Dämpfungssystem kann es sein, dass der Druck des Körpers auf die Bodenplatte nicht direkt gespürt wird.
Das Dampfüngssysem nimmt den Druck des Körpers auf und überträgt den Druck auf die Bodenplatte.
 
 
 

Liegen mit geringer Wasserhöhe

Das Dämpfungssysem kann kurzeitigen Druck aushalten.
Bei dauerhaften Druck verliert es jedoch schneller an Spannkraft.
Werden auf das Dämpfungssystem unter Druck zusätzlich Bewegungen ausgeübt, z.B. durch Umdrehen, wird das Dämpfungssysem durch den Drcuk auf die Bodenplatte gerieben und im Laufe der Zeit zerstört.
 
 
 
 
 
 

wasserbett fullmenge sitzen 1

Beim Sitzen auf dem Wasserkern kann der Körper nicht vom Wasser getragen werden. Der Körper sinkt bis zur Bodenplatte durch. Erfolgt der Druck des Körpers im Randbereich des Wasserkern, wird das Dämpfungssystem durch den Druck des Benutzers nach innen verschoben. Insbesonders bei wenig Wasser kann das Dämpfungs-system nicht mehr alleine zurück schwimmen. Das Dämpfungssystem bleibt verschoben.

wasserbett fullmenge sitzen 3

Damit beim sitzen, lesen, fernsehen am Kopfteil nicht das Dämpfungssystem verrutschen kann, benutzen Sie bitte ein Sitzkeil. So wird der Druck nicht am Rand, sondern innerhalb der Liegefläche auf das Dämpfungssystem übertragen. Je nach den Umständen der Benutzung ist ein Verschieben der Dämpfung dadurch jedoch nicht ausgeschlossen.

wasserbett fullmenge sitzen 2

Die Füllmenge ist ausschlaggebend für die richtige Funktion Ihres Wasserbettes. Bitte überprüfen Sie regelmäßig die Füllmenge. Auch wenn Sie gut liegen kann sich zu wenig Wasser im Wasserkern befinden. Füllen Sie bei Bedarf Wasser nach oder kontaktieren Sie Ihren Händler.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Der menschlichen Körper hat ungefähr das gleiche gewirch t wie Wasser
Pflege Wasserkern Füllmenge prüfen

 

Füllmenge

 

Rahmenvolumen

Der Rahmen eines Wasserbettes umfasst bis zur Rahmenoberkante ein genau berechenbares Volumen.
Beispiel: Softside-Wasserbett von Länge 2m x Breite 2m
abzüglich Rahmen (Rahmen Oberkante 7cm und Rahmen Unterkante 17cm ergibt Rahmenmitte 12cm)
ergibt
Länge 2,00m ./. 0,12m ./. 0,12m = 1,76m
Breite 2,00m ./. 0,12m ./. 0,12m = 1,76m
Höhe 0,2 m
 
Volumen 1,76m x 1,76m x 0,20m = 0,61952 cubicmeter = 601,52 Liter
Das ergibt beim DUAL System 2 x 309,76 Liter pro Person
 
 
Ist der Wasserstand um 1cm gesunken entspricht dies knapp 35 Liter. (2m x 2m minus 7cm Schaumrahmen entspricht Liegefläche 1,86m x 186m x 0,01m = 0,034596 Kubikmeter)
Bei einem DUAL System entspricht 1cm gesunkener Wasserstand in etwa 17,5 Liter pro Wasserkern.

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Maximale Füllmenge

Mittlere Füllmenge  Popometertest

Minimale Füllmenge

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Füllmenge  = Volumen

Füllmenge des Rahmen = Länge x Breite x Höhe   (192,5cm+182,5cm) : 2  x (192,5cm+182,5cm) : 2 x 20cm = 703125cm3 =  703,125dm3 Liter

(1,925m+1,825m) : 2  x (1,925m+1,825m) : 2 x 0,20m = 0,703125  m3 =  703,125 Liter

Volumen des Wasserkern

Volumen des eingefülltem Wasser

Volumen des zu tragenden Körpers

Gewicht des zu tragenden Körpers

 
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Mit der Wasserhöhe von 20cm des Wasserbettes kann nicht jedes Körpergewicht tief genug einsinken, um den Gegendruck für das Körpergewicht in allen Lagen zu erzeugen, den der Körper wirklich schwimmen lassen würde ohne den Boden zu berühren.
Deshalb erfolgt der Druckausgleich im Wasserbett aus der Kombination der Tragfähigkeit des Wassers und den durch der Körper auf den geschlossenen Wasserkern ausgelösten Gegendruck.
 

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